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Für jeden die richtigen Hüttenschuhe

Huettenschuhe
©panthermedia.net Alexander Greiner

Hüttenschuhe haben ihren Namen daher, dass Wanderer sie innerhalb einer Hütte tragen, um den Boden nicht mit den Wanderstiefeln- oder -schuhen zu verschmutzen. Sie haben eine dünne Sohle, umschließen den gesamten Fuß und lassen sich häufig direkt am Knöchel umschlagen, um den Fuß zu wärmen. Diese Art Schuhe ist leicht, beansprucht nicht viel Platz und lässt sich bequem im Rucksack unterbringen. Die Produktpalette an Hüttenschuhen ist fast unübersichtlich, und doch sollte man ein paar Einzelheiten beachten, um die richtigen Hüttenschuhe für den eigenen Bedarf zu finden. Bei der Auswahl sollte man bereits darauf achten, welchem Zweck sie dienen sollen. Wer seine Hüttenschuhe auf eine Wanderung mitnimmt, wird sicher leichte Modelle ohne Verzierung oder Applikationen bevorzugen.

Mehr als nur ein Fußwärmer

Wer seine Hüttenschuhe als dauerhafte Hausschuhe benutzen will, wird Wert auf Qualität und Haltbarkeit legen. Besonders für Kinder bieten sich diese Hausschuhe an. Sie liegen eng am Fuß, lassen sich nicht einfach abstreifen und halten schön warm. Die verschiedenen Designs, die mit fröhlichen Farben und verspielten Formen die Kinder ansprechen und begeistern, lassen keinen Wunsch offen. Doch auch für Erwachsene muss es nicht unbedingt schlicht einfarbig sein. Vielfältige Kreationen passen sich der Kleidung an, und so ist auch der Fuß bestens modisch gekleidet.

Gute Paßform der Hüttenschuhe bringt Bequemlichkeit

Wichtig ist jedoch, dass sich der Fuß in den Hüttenschuhen wohl fühlt, deshalb sollte vor dem Kauf die Anprobe stehen. Anders als bei normalen Schuhen muss hier kein Platz sein, um dem Fuß das Abrollen zu ermöglichen. Hüttenschuhe sitzen passgenau am Fuß und machen jede Bewegung mit. Ob die dünne Laufsohle aus Leder oder Kunststoff sein soll, ist eher eine Frage des eigenen Geschmacks. Leder wird auf jeden Fall haltbarer sein als Kunststoff und ist auch nicht so empfindlich, wenn der Boden etwas rauer ist.